Entwicklung von Virtualisierungsstrategien
Sechsstufiges Vorgehenskonzept von centracon lässt sich auf die unternehmensindividuellen Anforderungen zuschneiden
DAX-Konzerne und große Mittelstandsunternehmen haben damit bereits ihre Virtualisierungsplanungen abgesichert
Die Virtualisierung von Applikationen steht zwar bei immer mehr Unternehmen vorne auf der Agenda, nur wenige können hier jedoch schon auf praktische Erfahrungen zurückgreifen. Die Unternehmensberatung centracon hat deshalb ein Vorgehensmodell entwickelt, das die Anwender durch seine systematische Methodik und die Nutzung von Best Practice in ihren Planungs- und Entscheidungsprozessen unterstützt. „Die Virtualisierung ist zu Recht sehr verlockend, weil sie die Anwender von der bisherigen Infrastrukturabhängigkeit befreit und Anwendungen nach individuellem Bedarf als Service zur Verfügung stellen kann“, urteilt centracon-Geschäftsführer Robert Gerhards.
Allerdings gelte dies nicht pauschal für jede Anforderung, deshalb sei das Risiko relativ groß, sich weniger optimalen Architekturmodellen zu widmen, die anschließend nur mit hohem Aufwand korrigiert werden können. „Gerade weil sich die Virtualisierung gegenwärtig zu einem Trendthema entwickelt, besteht die Gefahr vorschneller und unzureichend abgesicherter Entscheidungen“, weiß Gerhards aus seinen Erfahrungen in der Praxis.
Der modulare Aufbau des Vorgehensmodells von centracon für die Entwicklung von Virtualisierungskonzepten beinhaltet sechs Stufen. Sie sind so angelegt, dass sie sich präzise auf die individuellen Unternehmensanforderungen zuschneiden lassen:
Orientierungsphase: Ausgehend von einer differenzierten Aufnahme Ihrer Unternehmens- und IT-Ziele sowie der Rahmenbedingungen wird ein klar gegliederter Zielkatalog erarbeitet.
Standortbestimmung und Potenzialanalyse: Zunächst erfolgt eine Analyse Ihrer Fach- & IT-seitigen Anforderungen und der IT-Umgebung, deren Ergebnisse anschließend in der Potentialanalyse mit der Ermittlung des möglichen Nutzens mündet. Die Darstellung erfolgt differenziert nach den Aspekten Einsparpotentiale, Funktionalität sowie Sicherheit & Compliance.
Lösungsszenarien: Die ermittelten Informationen und Potentiale führen unter Berücksichtigung aktueller Technologien und Best-Practices zur Erarbeitung von Lösungsalternativen in Form von Blue Prints. Zu den Ergebnissen gehören auch Architekturskizzen, technologische Schau- und Funktionsbilder sowie Darstellungen der Vor-und Nachteile je Lösungsansatz. Hierbei werden umzusetzende oder neu identifizierte Use-Cases dargestellt.
Bewertung: Auf Basis ausgewählter und mit dem Zielkatalog abgeglichener Entscheidungskriterien werden die skizierten Lösungsszenarien gegeneinander mit Hilfe einer toolgestützten Nutzwertanalyse (NWA) bewertet. Die gemeinsam durchgeführte Gewichtung dieser Entscheidungskriterien und Bewertung der verschiedenen Lösungsansätze führt zu einem optimalen Ergebnis für alle beteiligten Personen und Anforderungen. Optional wird zusätzlich ein Business Case erarbeitet, um den wirtschaftlichen Nutzen transparent zu machen.
Projektskizze / Roadmap: Auf Wunsch erarbeitet centracon zusätzlich auch noch einen konkreten Realisierungsplan, sodass ein methodisch klarer Übergang von der Studie in die Umsetzung des Projekts gewährleistet ist.
Show Case / Prototyp: Auf Wunsch werden ausgewählte Szenarien oder Lösungsmodule innerhalb einer Testumgebung überprüft und dargestellt. Der Aufbau von Prototypen bescheinigt auf Wunsch die konkrete Machbarkeit oder dient als Show Case in Ihrem Haus.
Das Vorgehensmodell des auf innovative Client-Architekturen spezialisierten Beratungshauses centracon ist bereits bei mehreren DAX-notierten Konzernen und großen Mittelstandsunternehmen zum Einsatz gekommen.








